Alba4D: Hyperthermiesystem

Das Alba4D-Hyper­ther­mie­sys­tem ermög­licht eine prä­zi­se Erwär­mung von Kör­per­re­gio­nen. Durch die Ver­wen­dung von vier Hohl­rau­man­ten­nen kann die Tem­pe­ra­tur­ver­tei­lung im Pati­en­ten genau gesteu­ert wer­den. Im Gegen­satz zu den sonst ver­wen­de­ten Dipol­an­ten­nen haben Hoh­lei­ter­an­ten­nen eine gerich­te­te Abstrahl­cha­rak­te­ris­tik, die eine wesent­lich bes­se­re Steue­rung des HF-Fel­des und damit der Tem­pe­ra­tur im Kör­per gestat­tet. Durch Varia­ti­on der Pha­sen­ver­schie­bung und der Ampli­tu­de der vier HF-Anten­nen kann der Erwär­mungs­be­reich im Kör­per ver­scho­ben und genau in der gewünsch­ten Regi­on plat­ziert wer­den.

Eine Anpas­sung an unter­schied­li­che Kör­per­for­men ist durch die moto­ri­sche Ver­schie­bung der Anten­nen ein­fach mög­lich.

Mit­tels was­ser­ge­füll­ter Boli, die sich zwi­schen den Anten­nen und dem Pati­en­ten befin­den, wird eine effek­ti­ve HF Ein­strah­lung in den Pati­en­ten­kör­per, als auch eine Küh­lung der Pati­en­ten­ober­flä­che erreicht.

Das ALBA-4D-Sys­tem wur­de in Koope­ra­ti­on mit dem Aca­de­misch Medi­cal Cen­ter (AMC) in Ams­ter­dam ent­wi­ckelt. Das AMC ist eines der welt­weit füh­ren­den Hyper­ther­mie­zen­tren und ver­fügt über jahr­zehn­te­lan­ge Erfah­run­gen auf die­sem Gebiet. Mit den Vor­gän­ger­sys­te­men des ALBA 4D, dem AMC 4 und dem AMC 8, wur­den über 12.000 Pati­en­ten­be­hand­lun­gen durch­ge­führt.

ALBA-Bild5

 

Als ers­tes Hyper­ther­mie­sys­tem ver­fügt das ALBA 4D über ein inte­grier­tes Mess­sys­tem, das über intra­ka­vi­tä­re Son­den die Tem­pe­ra­tur wäh­rend der Behand­lung an bis zu 64 Mess­punk­ten gleich­zei­tig erfas­sen kann. Dar­über hin­aus ist es mit opti­schen Minia­tur­sen­so­ren erst­mals mög­lich, das Hoch­fre­quenz­feld im Pati­en­ten zu mes­sen.

Detail­lier­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter www.albahyperthermia.com

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